Dies ist der Header

Rundum gesund

Zum zehnten Mal veranstaltet Fresenius am 21. Mai 2017 in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Homburg einen Triathlon unter professionellen Bedingungen, aber ganz ohne Wettkampfstress. Das Wichtigste auf einen Blick: Teilnehmen können alle, die sich dieser sportlichen Herausforderung stellen möchten, Anfänger ebenso wie ambitionierte Sportler.

Die Distanzen sind auch für weniger Geübte zu bewältigen: 200 Meter Schwimmen, 12 Kilometer Radfahren und 3 Kilometer Laufen. Das Besondere am Gesundheitswochen-Triathlon: Es gibt keine offizielle Zeitmessung. Auch wer zwischen den einzelnen Disziplinen eine Pause einlegt, wird als Sieger im Ziel begrüßt und kann ein T-Shirt mit nach Hause nehmen. Nach der Veranstaltung werden die Zielfotos sowie eine persönliche Teilnahme-Urkunde im Internet abrufbar sein. Im Anschluss an den sportlichen Teil können Teilnehmer und Zuschauer beim Triathlon-Fest im Zielbereich gemeinsam ihre Siege feiern und Erfahrungen austauschen.

Auch 2017 ist der Triathlon wieder die erste Veranstaltung im Rahmen der Bad Homburger Gesundheitswoche. Schwerpunkt der 15. Gesundheitswoche ist die dreitägige Ausstellung rund um das Thema Gesundheit, die in diesem Jahr vom 21. bis 23. September stattfinden wird. Auf der beliebten Ausstellung im Bad Homburger Kurhaus können die Besucher viele verschiedene Beratungsleistungen in Anspruch nehmen und sich Anregungen holen, wie das eigene Befinden verbessert werden kann.


Vor 28 Jahren verwirklichte die Fresenius SE & Co. KGaA zusammen mit der Stadt Bad Homburg v.d. Höhe und der Kur- und Kongreß-GmbH diese in Deutschland bis dahin einmalige Idee. Auf der Bad Homburger Gesundheitswoche organisierten sie mit großem Erfolg eine Fülle kostenloser Fachvorträge, persönlicher Beratungen und Tests rund um das Thema Gesundheit. Viele Städte folgten damals dem Bad Homburger Beispiel und organisieren seitdem ähnliche Gesundheitsveranstaltungen.

Das Erfolgsrezept der Bad Homburger Gesundheitswoche: Seit der ersten Veranstaltung 1989 beteiligen sich viele Selbsthilfegruppen und Vereine als Aussteller. Ihr Angebot wird von den verschiedenen Kurbetrieben der Stadt und wenigen kommerziellen Anbietern ergänzt. Aufwendigere Testverfahren finanzieren die Veranstalter. Für die Besucher bleiben alle Serviceleistungen kostenlos.